Libido - Das große Lexikon der Lust

Deutschland | Italien, 1969

Originaltitel:

Le 10 meraviglie dell'amore

Alternativtitel:

Eine Doktorarbeit für die Liebe

Deutsche Erstaufführung:

22. Oktober 1971

Inhalt

"Eine hübsche Geisha ist mehr als Hasch für jede Kommune"

 

Im Rahmen ihrer anstehenden Dissertation bilden sechs jungen Doktoranden eine kommuneähnliche Wohngemeinschaft, um dort dann in aller Ruhe ihre gemeinschaftliche Doktorarbeit in Form eines Reportagefilms über die menschliche Libido ausarbeiten zu können. Das auserkorene Thema ihrer Doktorandenarbeit lautet "Technik der Liebe - Der Weg zur vollkommenen Vereinigung" und stellt dabei jegliche gesellschaftliche Tabus in Frage, die nicht nur mögliche Freiheiten in der Liebe beschneiden, sondern auch noch als Hauptverursacher für einen Großteil der sexuellen Probleme gelten. Nachdem also die Einzugsmodalitäten der sechs Studenten von Statten gegangen sind und man sich untereinander ein wenig kennen gelernt hat, begeben sich Claudia (Brigitte Skay), Alfi (Al Cliver), Anita Gruber (Hansi Linder), Siggi (Bernard De Vries), Natascha (Isa Sala) und Peter (Angelo Infanti) auch schon sogleich an die Arbeit und interviewen als erste Amtshandlung völlig unverfroren wildfremde Passanten auf offener Strasse zum dem Thema: “Wie zufrieden verläuft ihr Sexualleben”? Was dann folgt, kann als pseudowissenschaftliche Odyssee durch zahlreiche Themengebiete der menschlichen Sexualität beschrieben werden, wobei die sechs Studenten eine schonungslose Ursachenforschung betreiben, die wiederum zu jedem Zeitpunkt auf streng-wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Im Laufe ihrer Doktorandenarbeit kommt es dann aber gegen Ende zu einem schicksalhaften Selbsterfahrungstrip, der den sechs jungen Studenten schließlich die wahre Erkenntnis über das Wunder der Liebe eröffnet.

Review

Was für ein unfassbarer Pseudoreportagenfilm, den uns der wahnwitzige Regiekünstler Sergio Bergonzelli (IN THE FOLDS OF THE FLESH, VERBOTENE ZÄRTLICHKEITEN, CRISTIANA MONACA INDEMONIATA) mit LIBIDO - DAS GROßE LEXIKON DER LUST auftischt, denn was hierin geboten wird, geht stellenweise schon auf keine Kuhhaut mehr. Dabei ergibt sich der vermeintliche Reportagestil des Films erst aus der aufgezeigten Arbeitsweise der sechs Doktoranden, denn die eigentliche Rahmenhandlung der Inszenierung wirkt im Grunde wie ein ganz regulärer Spielfilm über sechs junge Studenten, die ihre gemeinsame Doktorandenarbeit in Form eines wissenschaftlichen Reportfilms verwirklichen. Dabei trieft das wohlige Zeitkolorit der späten 60er Jahre in horrender Menge aus jeder einzelnen Ritze des Films und sorgt somit für ein wohliges Filmvergnügen, worin dann auch zugleich die Stärke dieses bergonzellischen Reportirrsinns liegt und im Vergleich zu späteren Vertretern seiner Zunft noch um einiges braver daherkommt. Und in Verbindung mit der zeitgenössischen Synchronisation stellt dieser köstliche Reportfilmirrsinn dann auch noch einen astreinen Stimmungsgaranten für jedes kleinere Genrefilmfestival dar. Die deutsche Synchronisation ist zweifelsfrei als die Krönung dieses reportfilmhaften Filmspektakels anzusehen, denn was hier aufgefahren wird, lässt die Lachmuskulatur zu keinem Zeitpunkt des entstehenden Studienreports mehr zur Ruhe kommen. Ein Feuerwerk der guten Laune, bei dem man aus dem Dauergrinsen nicht mehr herauskommt. Aber nicht nur das gnadenlose Sprüchegewitter sorgt hierbei für ausgelassene Stimmung, sondern es reichen schon alleine die Synchronstimmen einiger Schauspieler dafür aus, da z.B. der österreichische Dialekt von Al Cliver und Hansi Lindner einfach nur zum Schießen ist, sobald diese auch nur den Mund aufmachen. Habe mich in letzter Zeit bei keinem anderen Film dermaßen amüsiert, wie es hier schließlich der Fall war.

 

Weiterhin konnte das deutsche Co-Produzententeam auch dieses mal seine Finger wieder nicht ruhig halten und veranlasste somit kurzerhand einige nachgedrehte Szenen, die dem Ganzen dann scheinbar mal wieder etwas mehr Pep und Würze verleihen sollten. Normalerweise gehen solche Aktionen -meinem Empfinden nach- mächtig in die Hose, da solche Inserts den eigentlichen Filmverlauf meist ausbremsen und dabei wie uninspirierte Fremdobjekte wirken, die dann wiederum der eigentlichen Inzenierung alles andere als zuträglich sind. Nicht so in diesem Fall, da der deutsche Co-Produzent, Filmemacher und Kameramann Gunter Otto bei den nachgedrehten Filmszenen ausnahmsweise mal etwas mehr Sorgfalt hatte walten lassen, wodurch das nachträglich eingefügte Fremdmaterial unter der Regie Theo Maria Werner (alias Werner Hauff) weitaus weniger auffälliger erscheint und schlussendlich sogar recht gut in den eigentlichen Filmverlauf integriert wirkt. Nichtdestotrotz kann der Betrachter die nachgedrehten Szenen in den meisten Fällen auch weiterhin problemlos ausmachen, da sich diese -trotz der angewandten Sorgfalt beim Nachdreh- immer noch erheblich von dem ursprünglich in Italien gedrehten Filmmaterial unterscheiden. Im Direktvergleich zur italienischen Originalfassung kommen die nachgrehten Szenen der deutschen Fassung zwar wie in den meisten solcher Fälle weitaus plumper und direkter daher, ohne dabei aber völlig Fehl am Platze zu wirken. Und die sowieso schon feierliche Synchronisation dreht in diesen Szenen dann erst so richtig auf.

 

Die deutsche Übersetzung des italienischen Originaltitels "LE 10 MERAVIGLIE DELL'AMORE" lautet eigentlich "DIE 10 WUNDER DER LIEBE" und bereitete der damaligen Zensurbehörde des stiefelförmigen Landes scheinbar keine große Freude, da dieses bergonzellihafte Reportfilmspektakel erst in 3. Instanz und nach der Verhängung mehrerer Schnittauflagen freigegeben wurde. Im Vergleich zur deutschen Schnittfassung scheint die italienische Originalfassung (trotz der bereits durchgeführten Schnittauflagen) eine um 3 Minuten längere Laufzeit aufzuweisen, wobei der deutsche Filmverleiher wiederum ca. 10 Minuten des Original Filmmaterials entfernte und durch die nachgedrehten Frivolitäten ersetzte. Leider ist mir die italienische Originalfassung bis dato noch nicht unter die Augen gekommen, wodurch dieses mal ein ausgiebigerer Direktvergleich der beiden Schnittfassungen flach fällt.

 

Kommen wir also zu unseren studentischen Hauptprotagonisten, die im Rahmen ihrer Doktorandenarbeit die veralteten Sichtweisen der damaligen Gesellschaft aufzuzeigen versuchen, dabei aber letztendlich selbst ein Produkt der damaligen Zeit bleiben. Der Hauptansatz ihres wissenschaftlichen Filmreports beruht dabei auf der These, dass “sexuelle Störungen” die Schande allen Übels darstellen, aus denen dann alles Mögliche heraus resultiert. Unter Berufung auf sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse a la Kinsley, Freud, Ellis, Van de Velde oder Masters & Johnson als auch auf den Umgang mit der natürlichen Nacktheit in der Kunstgeschichte werden im weiteren Filmverlauf solch -für die damalige Zeit- heiße Eisen wie z.B. die sexuell abnormale Frigidität, Gruppensex, Masturbation, Impotenz, Homosexualität, Mutterkomplexe, sexuelle Sättigung, Voyeurismus oder auch einfach nur das Lustempfinden im fortgeschrittenen Lebensalter aufgegriffen und reportmäßig ausgeschlachtet. Dabei kommt es auch sogleich zu einem unfassbaren Interviewmarathon auf offener Strasse, bei dem dann unter rasanten Kamerafahrten wildfremde Menschen hemmungslos über ihr Sexualleben ausgefragt werden. Einfach nur köstlich! Selbstverständlich werden auch am laufenden Band vermeintliche Experten in weißen Kitteln herangezogen, die sich dann im Rahmen wissenschaftlicher Erkenntnisse zu den einzelnen Themenkomplexen äußern. Ein paar Geschmackslosigkeiten dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen, wobei es sich zum einen um Szenen eines chirurgischen Eingriffs zur Geschlechtsumwandlung und zum anderen um die Darstellung der Pimoseprophylaxe handelt. Aber im Vergleich zu vielen anderen einschlägigen Reportfilmvertretern wirkt diese dezente Sensationshascherei immer noch recht harmlos und naiv.

 

Ansonsten machen unsere zukünftigen Sexologen unerwartete Bekanntschaft mit einer Gummi-Ursel, ein lusthemmender Papagei bringt die brodelnde Matratzengymnastik zweier Liebenden zum völligen Erliegen, vermeintliche Experten erläutern ausführlich die Wichtigkeit einer hohen Kompatibilität angesichts des Verlaufs der partnerschaftlichen Erregungskurven und sowohl der Jungfrauenverein als auch zahlreiche Öl-Cousinen, Sexarbeiter oder komplexbehaftete Eisenenten mischen neben einer peitschgefährlichen Venus im Pelz auch noch munter mit. Der Höhepunkt des Ganzen ist dann aber ein unfassbarer Selbsterfahrungstrip, bei dem sich die sechs Studenten nicht nur mit kamillecrack-ähnlichem Marijuana in eine für sie bis dato unbekannte Welt wegschießen, sondern auch noch zur wahren Erkenntnis ihres eigentlichen Reportanliegens gelangen. Das Szenario während des ausufernden Selbsterfahrungstrips ist dabei in knallbunte Farben gehüllt, wodurch wiederum eine hochpsychedelische Atmosphäre höchsten Wohlempfindens aufgebaut wird.

 

Kommen wir zu den einzelnen Darstellern, bei denen neben unseren studentischen Hauptprotagonisten auch zahlreiche bekannte Gesichter aus der kunterbunten Welt des italienischen Genrefilms mitmischen. Den Anfang macht hierbei die geborene Mannheimerin Brigitte Skay (IM BLUTRAUSCH DES SATANS, BLACKMAIL, SAN BABILA - 20 UHR: EIN SINNLOSES VERBRECHEN), welche in der Rolle der quirligen "Claudia" die akademische Kommune ordentlich aufmischt. Im Verlauf des Films wird sie außerdem auch noch Opfer eines Übergriffs durch einen schmierigen Voyeuristen, der aber glücklicherweise von ihrem etwas transusig wirkenden Komilitonen Al Cliver in letzter Sekunde vereitelt wird.

 

Al Cliver (HEROIN, WOODOO - DIE SCHRECKENSINSEL DER ZOMBIES, ENDGAME - DAS LETZTE SPIEL MIT DEM TOD) verkörpert hierbei den österreichischen Studenten "Alfie" (in der it. OF: Tom), der Frauen nur in seiner Heimat den Hintern versohlt. Im fremden Ausland gibt er sich dann Frauen gegenüber einigermaßen angepasst, obwohl er aber auch hier immer noch genügend Unsinn im Kopf hat. Während des halluzinogenen Selbsterfahrungstrips schießt er sich dann dermaßen mit dem kamillecrack-ähnlichen Marijuana weg, so dass er schlussendlich heftigste Halluzinationen schiebt. Ansonsten freut er sich wie ein kleiner Junge über den Erhalt seines ersten Trinkgeldes und trägt ansonsten auch gerne mal Damenschlüpfer über den Kopf gezogen zur Schau. Es sei auch noch darauf hingewiesen, dass es sich bei dieser Darbietung um das Leinwanddebüt des damals noch sehr jungen Pierluigi Conti handelt.

 

Kommen wir zu der österreichisch-deutschen Darstellerin Hansi Linder (KOMMISSAR X - 3 GOLDENE SCHLANGEN, DER WÜRGER KOMMT AUF LEISEN SOCKEN, KREUZFAHRT DES GRAUENS), die in der Rolle der östereichischen Doktorandin für Medizin und Psychologie "Anita Gruber" (in der it. OF: Aicha) vergebens die Wiener Gemütlichkeit in die akademische Kommune einzubringen versucht, denn dort geht es ausschließlich preusisch zu. Letztendlich ist ihr darzustellender Rollencharakter mehr Schein als Sein, was ihr dann aber wiederum erst im Rahmen des ausgelassenen Selbsterfahrungstrips bewußt wird. Ansonsten legt auch Frau Lindner eine tadellose Darbietung aufs Parkett.

 

Somit wären wir auch schon bei der spanischen Darstellerin Isa Sala angelangt, deren Schauspielkarriere mit nur einer weiteren Filmbeteiligung (IL NERO - HASS WAR SEIN GEBET) sehr überschaubar wirkt. Im vorliegenden Fall spielt sie die unnahbar wirkende Studentin "Natascha", welche nach Außen hin ein wenig unterkühlt in Erscheinung tritt und während des hemmungslosen Selbsterfahrungstrips zu ihrem größten Erschrecken feststellen muss, dass sie tatsächlich einem unbezwingbaren Eisblock gleicht. Ansonsten macht sie müde Männer fickerig und kämmt diesen während des ausufernden Drogentrips auch gerne mal die Haare, und zwar überall! 

 

Die beiden verbleibenden männlichen Darsteller hören auf die Namen Angelo Infanti (HÖLLENJAGD AUF HEIßE WARE, KOMM GORILLA - SCHLAG ZU!, DIE VALACHI PAPIERE) und Bernard De Vries (DAS GESCHLECHT DER ENGEL, FRÄULEIN DOKTOR, ERIK), wobei sich Letzterer von Brigitte Skay sehr gerne den Kopf waschen lässt. Desweiteren wären auch noch Tom Felleghy (DIE NEUNSCHWÄNZIGE KATZE, BEWAFFNET UND GEFÄHRLICH, CAMORRA - EIN BULLE RÄUMT AUF) als lustprotzender Vater Gigi und Biagio Pelligra (DIE VIPER, DIE LETZTE RECHNUNG SCHREIBT DER TOD, VON CORLEONE NACH BROOKLYN) in der Rolle eines Psychiaters mit von der Partie. Als weitere Überraschung schauen dann auch noch die beiden hübschen Solinas Schwestern -Marisa und Vittoria- auf einen kurzen Sprung vorbei, wobei Marisa (KILLER ADIOS, BLINDMAN - DER VOLLSTRECKER, MEIN VERGNÜGEN IST AUCH DEIN VERGNÜGEN) einfach nur ein paar praktikable Präventionsvorschläge zum verflixten 7. Jahr erteilen darf. Vittoria (SANGUE CHIAMA SANGUE, C'ERA UNA VOLTA UN GANGSTER, EL EXILIO DE GARDEL: TANGOS) hingegen wurde in diesem Fall eine etwas größere Nebenrolle zugesprochen, nämlich die der bürgerlichen "Veruschka", die unter allen Umständen den Verhältnissen des aus ihrer Sicht ärmlichen Lebens entfliehen möchte und sich daher einfach mal kurzerhand einen reichen Knopf angelt. Doch leider ist "Veruschka" der festen Meinung, dass das wahre Leben mit Luxus, Reichtum und Schmuck gleichzusetzen ist, wodurch sie wiederum ihre Fähigkeit zu lieben gegen alles was man mit Geld kaufen kann eingetauscht hat. Ein bitterer Tausch, der schlussendlich unzählige Sitzungen beim Psychotherapeuten ihres Vertrauens nach sich zieht.

 

Weiterhin können auch noch Beteiligungen deutschstammiger Darsteller/-innen verkündet werden, obwohl ich die Auftritte von Eva Astor (ST. PAULI HERBERTSTRASSE, SÜNDE MIT RABATT, DAS AUGE DES BÖSEN), Horst Edel (LIEBE DURCH DIE AUTOTÜR) und Peter Kranz (MUNTERE PÄRCHEN PACKEN AUS, HAUSFRAUEN REPORT INTERNATIONAL, DER BUMSLADEN-BOSS) dann doch eher im Rahmen der nachgedrehten Szenen des deutschen Filmverleihers vermute. Zu guter Letzt schaut dann auch noch Schmuddelfilmproduzent Dick Randall himself (PRIMITIVE LIEBE, DAS AUGE DES BÖSEN, DIE LEICHENFABRIK DES DR. FRANKENSTEIN) auf einen Kurzbesuch vorbei und darf dabei zwei Lesbiarinnen auf die deftig angerichteten Salzbuger Nockerln stieren.

 

Für die musikalische Untermalung zeigte sich in dieses mal Piero Picioni verantwortlich, wodurch der Score wiederum in gewohnter Weise einen wohligen Easy Listening Touch mit sich bringt. Alles in allem ist Sergio Bergonzelli mit "LIBIDO - DAS GROßE LEXIKON DER LUST" ein prächtiger Reportfilm gelungen, der sich schließlich aufgrund seiner unfassbaren Machart und des vorherrschenden Zeitgeistes als ein köstlicher Unterhaltungsspaß für Jung und Alt entpuppt.   

 

Fazit: Weg mit den gesellschaftlichen Hüllen, rauf auf die Sexbarrikaden!

Veröffentlichungen

LIBIDO - DAS GROßE LEXIKON DER LUST wurde gerade erst kürzlich von dem mir bis dato unbekannten Filmlabel "SJ-Entertainment" in unseren Breitegraden zum ersten mal auf DVD veröffentlicht. Dabei ist festzuhalten, dass man den Film zwar augenscheinlich von einer 35mm Kopie abtasten ließ, dabei aber keine größeren Bildbearbeitungsversuche unternommen hat. Somit räumt das Bild zwar wahrlich keine Preise ab, kann aber angesichts der Seltenheit des gezeigten Unfugs immer noch sehr gut angeschaut werden. Hinzu gesellen sich ein fehlender Vorspann und einige weitere (kleinere) Filmrisse, aber dennoch gleicht der gebotene Filmspaß schlussendlich die produktionsbedingten Mankos wieder einigermaßen aus. Trotzdem hätte ich mir gerade bei diesem amüsanten Reportfilmspektakel ein wenig mehr Sorgfalt von Seiten des Filmlabels gewünscht, denn ein paar Hintergrundinfos zu den Produktionsumständen wären hierbei bestimmt sehr interessant gewesen. Aber dennoch kann ich Genrefilmliebhabern diesen herrlichen Reportfilmwahnsinn des Herrn Bergonzelli wärmstens ans Herz legen, da diese mittelprächtige Veröffentlichung vermutlich die einzige für die nächsten Jahre bleiben wird.

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