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Django - Ein Sarg voll Blut

Deutschland | Italien, 1968

  • Originaltitel: Il momento di uccidere
  • Alternativtitel:

    El momento de matar (ESP)

    Le moment de tuer (FRA)

    La hora de matar (MEX)

    The Moment to Kill (USA)

  • Deutsche Erstaufführung: 28. November 1968
  • Regisseur: Giuliano Carnimeo
  • Kamera: Stelvio Massi
  • Musik: Francesco De Masi
  • Drehbuch: Tito Carpi, Enzo G. Castellari, Bruno Leder, Fabio Piccioni, Francesco Scardamaglia
  • Inhalt:

    "Walk by my side, you’ll find,
    You’ll find the peace of your soul.
    Don’t look no more, you will not be saved,
    Cause you don’t know yet what there is."


    "Walk by my side, you’ll hear,
    You’ll hear the voice of truth.
    Someone will come and guide your stance,
    You won’t have this dance with me."


    "Regina und Camelot, ein Gedicht und ein Mädchen". Das sind die einzigen Hinweise auf satte 500.000 Dollar in Gold, die der Südstaatencolonel Forester vor den anrückenden Yankees versteckt haben soll. Richter Thomas B. Warren, ein fanatischer Anhänger der Südstaaten, heuert die beiden Killer Django und Bull an um dem Gold auf die Spur zu kommen damit es der Armee für den Befreiungskampf zur Verfügung gestellt werden kann. Allerdings haben auch andere von dem Gold Wind bekommen und so machen sich jede Menge Schakale auf die tödliche Suche nach dem verschwundenen Schatz.

  • Autor: nerofranco
  • Review:

    Giuliano Carnimeo ist einer der ganz großen B-Film Regisseure, die das italienische Genrekino hervorgebracht hat. Begonnen hat Carnimeo seine Filmkarriere wie so viele andere seiner Kollegen als Regieassistent, vorwiegend bei Komödienregisseur Giorgio Simonelli in einigen Franco und Ciccio – Parodien. Dazu zählen auch drei Western, von denen aber nur I due sergenti del generale Custer (Herr Major, zwei Flaschen melden sich zur Stelle) in Deutschland eine Auswertung erfahren durfte. Eine weitere erwähnenswerte Assistenztätigkeit war bei dem äußerst unterhaltsamen Heist-Western Le due facce del dollaro (Stinkende Dollar) von Roberto Bianchi Montero, in dem ein paar Gauner ein Fort um einen Haufen Gold erleichtern. Nach einer Co-Regie bei Simonellis I due figli di Ringo war der beinharte Il momento di uccidere (Django- Ein Sarg voll Blut) seine erste alleinverantwortliche Regiearbeit auf die nur kurze Zeit später der ebenfalls äußerst gelungene Joe, cercati un posto per morire! (Ringo, such dir einen Platz zum Sterben) folgte, in dem Jeffrey Hunter Pascale Petit hilft, zusammen mit einem Trupp goldgieriger Männer, eine ertragreiche Miene auszubeuten. Allerdings mischte bei der Regie wohl auch Produzent Hugo Fregonese kräftig mit.

     

    Der knüppelharte und staubtrockene Il momento di uccidere (Django- Ein Sarg voll Blut) war nun also Carnimeos erste Regiearbeit und da hat er gemeinsam mit seinem späteren Stammkameramann Stelvio Massi gleich einen echten Knaller abgeliefert. Über die beiden Protagonisten, der eiskalte Django und sein nicht weniger brutaler Schutzengel Bull, ist nichts bekannt außer, dass bei ihrem Auftauchen die Totengräber ihre Umsätze mächtig steigern können (Django: "Ich hab so im Gefühl, dass hier auf dem Friedhof in den nächsten Tagen die Bodenpreise steigen werden"). Bereits die Eröffnungssequenz lässt keine Zweifel offen dass mit Django und Bull nicht zu spaßen ist als sie einem ungewaschenen Wüstenschwein eine kleine Lektion erteilen. Die beiden bekommen von einem Richter namens Warren den Auftrag die Kasse der Südstaaten wieder zu beschaffen, die von Colonel Forester vor den vorrückenden Nordstaatlern versteckt wurde. Warren möchte mit dem Geld die Südstaatenarmee unterstützen hat aber irgendwie noch nicht so ganz mitbekommen, dass der Krieg nicht nur schon beendet sondern sogar verloren ist ("Liebe Freunde, wir müssen dieses Geld wiederfinden. Wir brauchen es, wir brauchen es für die Befreiung des Südens"). Aber was soll’s, Django und Bull interessiert das sowieso nicht und so machen sie sich auf die Suche nach dem Gold. Eine Eigenschaft, die Gold unter anderem vorzuweisen hat ist das es jede Menge finstere Gestalten anzieht, die es jagen bis niemand mehr von ihnen übrig bleibt. Vor allem der großkotzige Forester, Bruder des verstorbenen Colonels, und sein dem Wahnsinn naher Sprössling Jason wollen sich die Kohlen unter den Nagel reißen. Aber auch der undurchsichtige Trent scheint nicht ganz so uneigennützig hilfsbereit zu sein wie es zunächst den Anschein hat. Jedenfalls traut Django dem guten Trent nicht so ganz über den Weg (Bull: "Warum hast du ihm nicht gesagt, dass du das Buch gefunden hast? – Django: Weil ich dem Bürschchen nicht traue. Ich traue keinem, außer dir natürlich").

    Django: "Ach Bully, was weiß ich. So schlau wie ich aussehe bin ich auch nicht. Ich weiß nicht was kommt. Ich weiß bloß eins: man muss immer dafür bluten."

     

    Die Rolle des Killers Django (der im Original natürlich nicht Django sondern Lord heißt) hat hier George Hilton übernommen. Hilton war zu der Zeit, Ende der 60’er, gerade mächtig angesagt was Italowestern- Darsteller betrifft. Bevor er 1968 in Carnimeos Il momento di uccidere zu bewundern war konnte man Hilton unter anderem bereits in so hervorragenden Western sehen wie in Lucio Fulcis Le colt cantarono la morte e fu… tempo di massacro (Django- sein Gesangbuch war der Colt) als alkoholkranker Bruder von Franco Nero sowie in den beiden unterhaltsamen und humorvollen Filmen Vado… l’ammazzo e torno (Leg’ ihn um Django) von Enzo G. Castellari und La più grande rapina del west (Ein Halleluja für Django) von Maurizio Lucidi. Darüber hinaus machte er sich auch gemeinsam mit Klaus Kinski und anderen Halunken auf die Suche nach dem Gold eines gewissen Sam Cooper. Sein Kumpel und Schutzengel Bull (der Name ist Programm) wird dargestellt vom Amerikaner Walter Barnes. Barnes begann seine Filmkarriere in den 50’ern als Nebendarsteller in diversen amerikanischen TV-Serien wie beispielsweise Gunsmoke und Cheyenne und war zudem auch in einer kleinen Rolle in Howard Hawks wunderbarem Rio Bravo zu sehen. Anfang der 60’er Jahre machte Barnes sich wie viele andere amerikanische Schauspieler auf den Weg nach Italien um dort sein Glück zu suchen und war so in manchem Genrestreifen mit von der Partie. Seine wahrscheinlich bekanntesten Rollen hatte er wohl in einigen Winnetou Filmen (Winnetou 1.Teil, Der Ölprinz, Unter Geiern…). Seinen ersten Italowesternauftritt absolvierte er 1966 in Sergio Sollimas großartigem La resa dei conti (Der Gehetzte der Sierra Madre), in dem Lee van Cleef jagt auf Tomás Millián macht.

     

    Den sadistischen Oberfiesling Jason gibt hier mal wieder der deutsche Horst Frank, der als Sohn des Oberbosses Forester mächtig auf den Putz hauen darf ("Haue ist die Sprache der Welt, nicht Quasselei"). Frank spielte im Italowestern häufig ähnlich gelagerte Rollen wie etwa in Johnny Hamlet oder Preparati la bara (Django und die Bande der Gehenkten). Forester wird dargestellt von Carlo Alighero, der mir vor allem aus Sergio Martinos tollem Giallo Lo strano vizio della Signora Wardh (Der Killer von Wien) bekannt ist, in dem er ebenfalls mit Hilton zusammenspielen konnte. Renato Romano spielt den gutmütig dreinblickenden Trent, den Aufpasser von Regina, der Tochter des verstorbenen Colonels. Da wir es hier mit einer deutschen Ko-Produktion zu tun haben gibt es neben Frank noch ein paar weitere deutschsprachige Darsteller zu bewundern. Regina wird dargestellt von Götz Georges österreichischer Ex-Frau Loni von Friedl und in der Rolle des Richter Warren gibt es Rudolf Schündler zu bewundern. Schündler war wohl einer der meistbeschäftigsten Filmschauspieler seiner Zeit, der zumindest mir besonders aus diversen Lümmel-Filmen bekannt ist aber ebenso in Filmen von Regisseuren wie Fritz Lang, Wim Wenders, Wolfang Staudte und Dario Argento zu sehen war. Remo de Angelis hat auch noch einige tolle Auftritte als Dago, die rechte Hand von Forester. Glatzkopf Pietro Ceccarelli spielt einen von Foresters brutalen Schlägern und Arturo Dominici gibt einen von Jason gezeichneten schwarzhumorigen Saloonwirt ("Hoffentlich sind sie nicht enttäuscht, was sie bestellt haben gibt’s nicht. Hier gibt’s nur dicke Bohnen mit Speck und für besondere Gäste mit verwöhnter Zunge da gibt’s Speck und dicke Bohnen. He, he, he").

     

    Mit Il momento di uccidere hat Giuliano Carnimeo einen nahezu perfekten Western aus der zweiten Reihe inszeniert. Der Film sprüht nur so voller himmlischer Kameraeinstellungen, -schwenks und –fahrten und ist zudem mit unzähligen Zooms und sonstigen Spielereien versehen. Darüber hinaus arbeiten Carnimeo und Massi gerne mit schrägen Einstellungen und Spiegeln und scheinen zudem eine Vorliebe für das Filmen von Füßen zu haben. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass hier endlich einmal richtig gestorben wird: Schuss – tot, ohne irgendwelche überflüssigen Pirouetten oder Saltos vom Dach, da zuckt keiner mehr, nicht mal mit dem kleinen Finger. Und im Töten sind Django und Bull ohnehin Weltmeister. Besonders bei Bully sollte man besser anklopfen bevor man eine Tür aufmacht, denn der Gute hat einen ordentlich nervösen Zeigefinger ("Ist Besuch gekommen. Hat auch wieder nicht geklopft.") aber ansonsten ist er ein recht fröhliches Kerlchen, das die ganze Zeit über vor sich hingrinst (Django: "Bull hat kein Empfinden für den Ernst der Situation"). Im Grunde sind Django und Bull alles andere als nette Typen, sie sind zwei hundsgemeine Mörder, die gnadenlos alles wegknallen was ihnen im Weg steht. Die zahlreichen Schießereien sind wirklich toll in Szene gesetzt ebenso wie die wenigen Prügeleien. Vor allem die erste Schießerei in einer Telegraphenstation ist absolut erste Sahne und einfallsreich inszeniert.

     

    Die Geschichte ist an und für sich nichts Besonderes. Jede Menge finstere Gestalten jagen mit unterschiedlichen Motiven einem versteckten Goldschatz hinterher. Die Story wird aber ansprechend erzählt und hält genügend Spannungsmomente und einigermaßen originelle Wendungen bereit um einen gut bei der Stange zu halten. Am Drehbuch beteiligt war unter anderem Tito Carpi, der recht häufig mit Carnimeo zusammengearbeitet hat beispielsweise bei den herrlich schrägen Halleluja und Tresette-Komödien. Die Schauplätze sind auch ansprechend gewählt und teilweise durchaus ungewöhnlich. So bekommen wir etwa Ballereien in einem Schlachthaus, in einem Postamt und auf einer heruntergekommenen Villa serviert. Der Film hat aber auch ansonsten eine ganze Menge erstklassiger Szenen zu bieten. Zum Beispiel als Django und Bull den fiesen Jason hinter sich auf eine Kutsche binden, damit durch die Stadt kurven und ihn so zur Schau stellen. Das geht aber in die Hose, da sich Jason nicht so einfach entblößen lässt und auf die lachenden Stadtbewohner einfach köstlich diabolisch reagiert, da kann man wirklich Angst bekommen, und die bekommen die Leute auch. In einer weiteren Boshaftigkeit veranstaltet Jason ein Zielschießen auf seiner Farm, bei dem er einen Afro-Amerikaner als Spielzeug benützt und ihm dabei beinahe die Finger wegschießt ("Was ist denn heute mit unserem Blackie. Hat er Angst?"). Dann gibt’s da noch einen geschundenen Wirt der von Jason ein paar seiner beliebten Peitschenhiebe abbekommen hat ("Jason Forester führt hier ein strenges Regiment. Mit seiner Peitsche ist er schnell dabei, er sagt: Ordnung muss sein sagt er immer") sich davon aber nicht abhalten lässt Django und Bull ein wenig unter die Arme zu greifen.

     

    Die Stadt Huntch City, in der sich der Großteil der Geschehnisse abspielen, ist ein ziemlich heruntergekommenes Kaff, ausschließlich bevölkert von verkommenen Subjekten, die in einem Universum eingebettet sind, welches menschenverachtender kaum sein könnte. Die einen sind angetrieben von der Gier nach Macht und Reichtum während die anderen mit Unterdrückung und Angst zu kämpfen haben und für die Courage ein Fremdwort zu sein scheint. Die Foresters haben allen Anschein nach das Städtchen mitsamt ihrer Bevölkerung mächtig unter ihrer Fuchtel und wer aufmuckt oder scheinbar zu viel quatscht bekommt eins mit der Peitsche verpasst oder macht Bekanntschaft mit Mutter Erde (Jason: "Du weißt, ich habe für Schwätzer nichts übrig. Solche Typen liegen mir nicht"). Deshalb halten die Menschen in Huntch City auch besser ihr Maul was auch Django nicht allzu lange verborgen bleibt ("Ich bin noch nie in einem Kaff gewesen wo die Leute so selten die Schnauze aufgemacht haben wie hier und wenn ist auch nur heiße Luft gekommen").

     

    Wie bereits erwähnt war der geniale Stelvio Massi an der Kamera, der später auch ins Regiefach wechselte wo er bedauerlicherweise nicht ganz so ausgezeichnete Arbeiten ablieferte wie als Kameramann. Mit Carnimeo arbeitete er recht häufig zusammen und es ist Carnimeos Filmen anzusehen wenn Massi nicht mit von der Partie war, da fehlte das gewisse etwas. Ebenfalls ein häufiger Partner Carnimeos war Komponist Francesco de Masi, der sich für den zurückhaltenden aber dennoch sehr guten Soundtrack verantwortlich zeichnet. Das Titellied Walk by my side ist ein echter Knaller und zudem ein richtiger Ohrwurm. Die Melodie wurde aber so Ähnlich des Öfteren mit einem anderen Text wieder verwurstet wie etwa in Castellaris Johnny Hamlet. Der Film basiert angeblich auf einer Idee von Tito Carpi und Enzo G. Castellari, der auch die Regie übernehmen sollte, dann aber ein anderes Projekt vorgezogen hatte. Laut Autor Fabio Piccioni arbeitete er selbst aber allein am Drehbuch und zwar ohne Castellari und Carpi. Zudem war er hier als Regieassistent im Einsatz. Piccioni schrieb daneben unter anderem auch am Drehbuch des großartigen El Puro von Edoardo Mulargia mit. Der ebenfalls als Regieassistent angeführte deutsche Schmuddelfilmer Hans Billian (Oktoberfest, da kann man fest…, übrigens unter dem Pseudonym Christian Kessler) wurde laut Marco Giusti nur wegen der deutschen Koproduktion aufgeführt, war aber am Film nicht beteiligt.

     

    Das große Problem des Films, zumindest in der deutschen Fassung, ist aber die deutsche Synchronisation. Die Stimmen sind zwar großartig und geradezu perfekt ausgewählt allerdings hatten die Jungs beim Schreiben der deutschen Dialoge wohl ein paar Bier zu viel intus gehabt, denn hier wird gequasselt was die Stimme hergibt, vor allem dann, wenn die Figuren nicht im Bild zu sehen sind. Wahrscheinlich wollte man mit der Synchro die Brutalität und den nihilistischen Unterton des Films entschärfen was aber die düstere Stimmung und Atmosphäre von Il momento di uccidere stark verwässert und teilweise zerstört. Es ist ja nicht so, dass Carnimeo keine humorvollen Szenen eingebaut hätte. Als Django beispielsweise mit einem hübschen Mädchen im Bettchen rummacht und sich Besuch ansagt hüpft er mit seiner sexy Ganzkörperunterwäsche aus dem Bett, trägt dabei aber noch seinen Waffengurt um die Hüften. Man muss schließlich schussbereit sein, in jeder Beziehung. Auch der Einbruch in Foresters Anwesen trägt bereits erste Ansätze seiner späteren Komödienwestern. Wenn man weiß das Carnimeo ein Experte für Komödienfilme war könnte man diese ganze übertriebene Brutalität und den zur Schau getragenen Nihilismus durchaus als Parodie auf die um 1968 beliebten Brutalinskiwestern sehen. Wie gesagt, könnte man vielleicht, muss man aber nicht. Die deutsche DVD von VPS hat glaub ich zwar das richtige Format, die Bildqualität lässt aber mehr als zu wünschen übrig. Da wurde wohl nur die VHS auf DVD gepresst und gut war. Eine gute DVD-Auswertung wäre mal mehr als angebracht und eine italienische Sprachoption müsste unbedingt inklusive sein, denn die deutsche Synchro ist, wie gesagt, streckenweise eine Zumutung. Die Kabel 1 Fassung hat eine wesentlich bessere Bildqualität als die DVD, da sie um einiges heller ist allerdings ist sie an den Seiten mächtig beschnitten. Da sind manchmal diverse Darsteller gar nicht im Bild weil sie sich ganz auf der Seite des Bildes befinden.

     

    Giuliano Carnimeos Il momento di uccidere ist ein ebenso erstklassiger und einfallsreicher wie auch böser und gemeiner kleiner Western aus der sogenannten zweiten Reihe, der dank einer innovativen und verspielten Kameraführung, großartigen Schauspielen und übertriebener Härte mehr als überzeugen kann. Django und Bull sind mit Sicherheit zwei der fiesesten Titelfiguren die dieses so wunderbare Genre hervorgebracht hat. Einziger Wehrmutstropfen ist die deutsche Synchro, die zwar tolle Sprecher zur Verfügung hat, aber ihre Schnauze nicht halten kann wenn es nötig wäre. Warum der Film öfters mal schlecht wegkommt, auch unter Fans, kann ich absolut nicht nachvollziehen, denn viel besser kann ein Western dieser Art nicht gemacht sein. Wer also erstklassige Unterhaltung sucht und Il momento di uccidere noch nicht kennt muss sich unbedingt nach dem Film umschauen, es wird sich lohnen, versprochen.

  • Autor: nerofranco
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