Tobis Film: "Die Bud Spencer Gauner-Box" erscheint im April

Tobis Film veröffentlicht am 27. April 2018 eine "Bud Spencer Gauner-Box" mit drei seiner Filme auf Blu-ray und DVD. Enthalten sind Giuseppe Colizzis "Gott vergibt - Django nie!" (Dio perdona... Io no!, 1967) inklusive der deutschen Westernfassung, der italienischen Langfassung und der deutschen Comedyfassung "Zwei vom Affen gebissen", Marcello Fondatos "Charleston - Zwei Fäuste räumen auf" (Charleston, 1977) inklusive der 18 Minuten längeren italienischen Langfassung sowie José Miguel Juárez' "Söhne des Windes" (Hijos del viento, 2000) mit José Sancho und Úrsula Murayama.

Ein Zug voller Leichen trifft in Canyon City ein. Vom transportierten Gold im Wert von 300.000 Dollar fehlt hingegen jede Spur. Versicherungsdetektiv Dan (Carlo Pedersoli) glaubt, dass nur der Bandit Bill San Antonio (Frank Wolff) hinter dem Massaker stecken kann. Doch der ist eigentlich tot: vor zehn Monaten durch Django (Mario Girotti) verbleit, der ihn beim Duellieren in einer brennenden Pinte scheinbar endgültig unter die Radieschen geschickt hat. Dan macht Django ausfindig, schließlich war der sinsitre Gunslinger der Letzte, der St. Antonio lebend in der Flammenhölle gesehen hat. Django wiederum hat sein eigenes Hühnchen mit Bill zu rupfen und empfindet die Anwesenheit des Versicherungsagenten als störend. Die Hinweise verdichten sich, dass Bill seinerzeit seinen Tod nur inszeniert hatte, um diverse Kopfgeldjäger, das Gesetz und sonstiges Geschmeiß loszuwerden und sich samt Gold und neuer Gang nach Mexiko abzusetzen. Nach den üblichen anfänglichen "Kommunikationsproblemen", inklusive einer kräftigen Keilerei, merken Dan und Django schlussendlich, dass sie gegen den abgewichsten St. Antonio nur gemeinsam eine Chance haben... (Inhalt: Film Maniax)

Der Gentlemangauner Charleston (Bud Spencer) und seine Kumpane haben sich vorgenommen, einen etwas verschrobenen italo-amerikanischen Ölmillionär (James Coco) zu schröpfen. Der ist ein Mann, der viel verdient, nur kein Vertrauen, betätigt er sich doch selbst zwecks Nebeneinkünften als Versicherungsbetrüger. Charlestons Komplizen möchten eigentlich nur den wohlhabenden Öl-Zaren auf's Kreuz legen, der Meister selbst hingegen schmiedet andere, weitreichendere Pläne. Seine Strategie sieht vor, den von einer Telephonphobie geplagten, cholerischen Millionär gegen den leichtgläubigen Scotland-Yard-Inspector Watkins (Herbert Lom) auszuspielen. Zur Durchführung seines ersten Schachzuges begibt er sich in die Wohnung des Inspectors, gibt sich als Kunstexperte aus und schwindelt dem Kriminalpolizisten vor, der in seinem Wohnzimmer hängende Gaugin sei eine glasklare Fälschung. Als nächstes sucht Charleston den Millionär heim und stellt sich als potentieller Käufer dessen luxuriöser Jacht vor, mit welcher der windige Ölmagnat seine Versicherung hinters Licht zu führen gedenkt. Mit raffinierter Bauernschläue lenkt er die Spur des Bilderdiebs auf den Millionär und schüttelt einen überraschenden Kunstkniff aus dem Ärmel... (Inhalt: OFDb.de)

Im 16. Jahrhundert stoßen spanische Conquistadoren in Mittelamerika zu ihrer eigenen Verblüffung auf die in bester Blüte befindliche Hochkultur der Azteken. Weil man die Eindringlinge aufgrund fehlinterpretierter Sagen für Reinkarnationen des Gottes Quetzacoatl und seines Gefolges hält, gelingt Oberst Cortez und seinem wüsten Abenteurerhaufen trotz zahlenmäßig grotesker Unterlegenheit ein Staatsstreich. Im Windschatten der Ereignisse entspinnt sich eine Romanze zwischen einer lokalen Fürstentochter und jenem Mann, den sie für Quetzacoatl halten. (Inhalt: OFDb.de)

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